Lieder


Delbrücker Karnevalslieder

Der Karnevalverein verfügt Gott sei Dank über viele eigene Karnevalslieder. Diese Lieder beziehen sich auf das närrische Treiben hier in Delbrück und den Karneval im Allgemeinen. Viele Delbrücker Komponisten und Musiker haben im Laufe der Zeit an dieser Vielfalt mitgewirkt. Der Büttenmarsch unseres Haus- und Hofkomponisten Heinz Strunz stammt zum Beispiel aus dem Jahre 1948.

Damit Sie beim nächsten Mal ordentlich mitsingen können, haben wir die Liedtexte für Sie bereitgestellt. Mit den bereitgestellten Hörproben einiger Lieder dürfte Ihnen das Üben nicht schwer fallen.



1. Delbrücker Büttenmarsch
Du musst heute mit mir zum Karneval gehen,
du sollst und du darfst heute nicht abseits stehn!
Prinz Karneval wartet auch auf dich,
er will uns alle seh´n mit lachendem Gesicht,
drum eile, eile schnell mit mir
wir duzen alle uns bei Wein und Bier.

2. Ist das nicht wunderbar
Refrain:
Ist das nicht wunderbar, ist das nicht wunderbar?
Soviel Freude in diesem Saal.
Ist das nicht wunderbar, ist das nicht wunderbar?
Soviel Freude gibt es nur im Karneval.
1.Strophe:
Wenn man in Stimmung ist, ach ist das schön.
Steckt man sein Näschen, in manches Gläschen.
Und aus der Stimmung heraus wird geküsst.
Daran erkennt man, wie herrlich das ist.
2.Strophe:
Hakt Euch doch unter und schunkelt mit mir.
Schunkelt im Rhythmus, dass jeder mit muss.
Das ist ein Bild für die Götter fürwahr.
Wir wollen Stimmung, das ist Euch doch klar.

3. Du – du – du – du
1.Strophe:
Zwischen Weser und dem Rhein liegt das schöne Westfalenland,
mit den Städten und Dörfern klein und den Mädeln weit bekannt.
Kennst du so ein Mägdelein, dann warte nicht länger und lade sie ein.
Wenn sie am Abend dann bei dir ist, dann singe bevor du sie küsst.
Refrain:
Du, du, du, du bist so reich an Charme,
ruh, ruh, ruh dich aus in meinem Arm,
schließ´ deine blauen Augen, reich mir deine Hand.
Auf dich, da will ich vertrauen, mein Kind aus Westfalenland.
Auf dich, da will ich vertrauen, mein Kind aus Westfalenland.
2.Strophe:
Wenn der Mond am Himmel steht, plaudert man gern unterm Eichenbaum.
Viel zu schnell dann die Zeit vergeht, Gedanken geh´n durch Zeit und Raum.
Liebes Mädel gib dann acht, denn was Gott Amor schon gemacht,
merkst du erst wenn man das Lied dir singt, nun höre mal zu, wie es klingt.
Refrain: Du, du, du, du bist so reich an Charme…………………
3.Strophe:
Zwischen Ems- und Lipperland, grüß ich dich Heimat mein Delbrücker Land,
wo heut die Männer sind hochbeglückt, weil Petrus uns die Engel schickt.
Scherzt mit ihnen, schenket ein, schöner noch kann es im Himmel nicht sein,
selber der Petrus verliert die Rüh, er schunkelt und singt leis´ dazu.
Refrain: Du, du, du, du bist so reich an……………………….

4. Am schiefen Kirchturm
1.Strophe:
Am schiefen Kirchturm, in Delbrück am Kanal,
da feiern wir Fastnacht, schon über 160 Jahr.
So wie es damals, so ist es heute noch,
wenn wir auch pfeifen auf dem letzten Loch.
Refrain:
Wir sind die Narren von Delbrück am Kanal.
So treu und artig hindurch das ganze Jahr.
Kümmt öwer Faßlomt, dann sind wui alle dull.
Dann sind wui unwuis und knüdelvull.
2.Strophe:
Am schiefen Kirchturm, in Delbrück am Kanal,
jetzt ist erst richtig, Anfang vom Karneval.
Vergesst die Sorgen und seid so recht vergnügt.
Wir haben Zeit bis morgen in der Früh.
Refrain: ……………………………

5. Die Glocken der Heimat
1.Strophe:
Ziehst du in die Welt hinaus, wünscht man Gutes dir und Glück.
Wenn du es gefunden hast, denk an die Heimat mal zurück.
Hier ist so vieles, was dein einst war,
denke an zu Hause, an die Jugendfahr´.
Refrain:
Die Glocken der Heimat, sie rufen dich.
Die Glocken der Heimat, sie grüßen dich.
Der Wind trägt den Klang, weit übers Land.
Hier ist deine Heimat, dein Heimatland.
2.Strophe:
Jeder findet nicht sein Glück, so wie er´s sich hat gedacht,
müde kehrt er dann zurück, wo er als Kind so froh gelacht.
Hier sind noch Freunde, die ihn versteh´n
und vertraute Wege kann er wieder geh´n.
Refrain:….
3.Strophe:
Mutter zu den Kindern spricht, überhört die Glocken nicht.
Aber auch für große Leut´, hat´s Bedeutung auch noch heut´.
Gründe gibt´s viele, vergiß´ das nicht,
läuten Dir zur Freude, aber auch zur Pflicht.
Refrain:……………….

6. Ja das ist Delbrück
1.Strophe:
Ein Bürger Delbrücks, vor Jahren schon verstorben,
der reicht bei Petrus drei Tage Urlaub ein,
um mal zu sehen, was aus seiner Stadt geworden,
ob man dort kann noch froh und lustig sein.
Doch kaum betreten dieses Fleckchen Erde,
sieht er den Frohsinn und die Narrenschar
und auf die Frage, was soll den das bedeuten,
macht man dem lieben Himmelsbürger klar.
Refrain:
Ja, das ist Delbrück, wie´s jubelt, singt und lacht,
dass so was möglich, hätt´ niemals ich gedacht.
Wir haben Frohsinn, Humor und sind sehr witzig,
wir feiern Karneval in Delbrück, ha ha, dat vertuit sik.
2.Strophe:
Und als nach Tagen er zurück gekehret,
holt er sich all´ die lieben Engelein,
erzählet ihnen, was man ihm bescheret,
bei dem Besuch in seinem Städtelein.
Und all die Eng´lein möchten nun noch wissen,
wo liegt der Ort, den er so froh genannt?
Und stolz sagt er, und zeigt dabei zur Erde:
„Seht diesen Ort im Paderborner Land.“
Refrain:……………………

7. D.A.K.
1.Strophe:
Wie heisst die Stadt, sie wächst enorm? DAK.
Wo ist der Frohsinn immer vorn? In DAK.
Wo weh´n heut Fahnen groß und klein? In DAK.
Wo möchte man geboren sein? In DAK.
Refrain:
DAK, heißt „Delbrück am Kanal“,
hier feiern wir seit Jahren schon saubern Karneval!
hier feiern wir seit Jahren schon saubern Karneval!
2.Strophe:
Wo stehen alte Häuser stolz? In DAK.
Aus Mauerwerk und Eichenholz. In DAK.
Und grüßen auch zu Karneval. In DAK.
Geboren Anno dazumal. In DAK.
Refrain:………
3.Strophe:
Wie heißt die Stadt, sie wird noch fein? DAK.
Wo gibt es schöne Mägdelein? In DAK.
Wo sucht der Prinz sich eine aus? In DAK.
Und führt sie dann ins Narrenhaus. In DAK.
Refrain:………………..
4.Strophe:
Was liegt hier hinterm Amt sogleich? In DAK.
Ihr kennt es doch, das Himmelreich. In DAK.
Zieht hin, sich bis zum Jugendheim. In DAK.
Hier woll´n wir heute lustig sein. In DAK.
Refrain:…………………

8. Die Fastnacht kehret wieder ein
1.Strophe:
Die Fastnacht kehret wieder ein, mit ihrer Herrlichkeit,
wer kann dabei noch ruhig sein, in dieser schönen Zeit.
Der Zinsfuß der so niedrig steht, bringt uns das Kapital,
drum schafft euch eine Aktie an, vom schönen Karneval.
2.Strophe:
Gesang, Musik erfreut das Herz, dazu ein kühler Trunk,
Frohsinn gewürzt mit heitrem Scherz, macht´s Alter wieder jung.
Die Narrenmütze ziert das Haupt, ob´s lockig oder kahl
und wer an närrische Weisheit glaubt, ruft hoch Prinz Karneval.
3.Strophe:
Wenn reitend durch die Stadt wir ziehn, mit heit´rem frohen Sinn,
wir denken her, wir denken hin, wer wird wohl Königin.
Ein König ist bald ran geschafft, auch eine Königin,
drum rufet mit der Reiterschar, ein Hoch dem Königspaar.
4.Strophe:
De Faßlomstuit is wier do, de schönste Tuit van ´nen Johr,
un sind de Tien äuk näu seu schlächt, wui fiert doch nich wohr.
Tweimol gink us dat Gäld kapott, niu is´t us razk egal,
un wat seu´n richtigen Diälbrügger is, de fiert Karneval.
5.Strophe:
Drei Tage sind nun ausgemacht, wir feiern Tag und Nacht,
eine junge Maid und alter Wein, ist was uns fröhlich macht.
Haben wir kein Geld, habens andere Leut, uns ist das ganz egal
und wer ein fröhlich Herzchen hat, der schließe sich uns an.
6.Strophe:
Ob Regen oder Sonnenschein, gefeiert wird ja doch
und mag es auch verboten sein, wir finden doch ein Loch.
In Eintracht treu zusammen stehn, soll die Parole sein,
drum schlägt uns kein Gewitter drein, hoch lebe der Verein.
7.Strophe:
Die Sorgen schwinden alle hier, er bietet sicheren Schutz
vor Wechsel und Gerichtsvollzieher, Glatteis und Straßenschmutz
und habt´ ne Schwiegermutter ihr, die´s Haus euch macht zur Qual,
so nehmet schnell die Narrenmütz und eilt zum Karneval.

9. Ich bin jetzt im richtigen Alter
1.Strophe:
Tag für Tag da spricht man nur von Arbeit und vom Essen.
Ja hat man denn die schöne Zeit der Muse ganz vergessen?
Es darf nicht sein, rechts neben dir, da sitzt ein schönes Kind.
Nimm´ schnell dein Glas, stoß an mit ihr und singe dann geschwind.
Refrain:
Ich bin jetzt im richtigen Alter,
in der Liebe mein eigener Verwalter.
Ich suche eine Hilfe für heut´ Nacht,
die mit mir trinkt und singt und lacht.
2.Strophe:
Gehst du durch dein´ Heimatort und bist du ganz allein.
Dann suche nur bei dir die Schuld, es brauch ja gar nicht sein.
Ein schönes Mädel findest du, gleich wo an welchem Ort.
Drum schaff dir etwas Liebes an und sing in einem fort.
Refrain:………………
3.Strophe:
Opa geht zum Heimatfest, er ist so ganz allein.
Drum hält er sich am Gläschen fest, gefüllt mit goldnem Wein.
Doch plötzlich Tusch und Damenwahl, er wacht aus seinem Traum.
Ein Mädel bittet ihn zum Tanz, er sagt „man glaubt es kaum.“
Refrain:……………..

10. Unser schönes Delbrück
1.Strophe:
Jede Stadt hat ihren Reiz, jede ihren Charme.
In München ist das Hofbräuhaus, in Köln der „halve Han“.
In Düsseldorf da ist die Kö, in Wien der Walzertakt.
Doch Delbrück hat so allerlei, was längst nicht jede hat.
Refrain:
Unser schöner Kirchplatz und das Himmelreich.
Die alte Gocken-Deele in ihrem neuen Kleid.
Und der schiefe Kirchturm, gebaut aus Eichenholz.
Das ist unser schönes Delbrück, darauf sind wir stolz!
Das ist unser schönes Delbrück, darauf sind wir stolz!
2.Strophe:
Junge, Junge denk doch bloß, wie ist Delbrück schön.
Auf Tradition da hält man viel, dass kann ein jeder seh´n.
In Delbrück deiner Heimatstadt, wo du gelacht, geliebt.
Wo´s lebensfrohe Menschen, noch so vieles Schöne gibt.
Refrain:…………….
3.Strophe:
Als junger Mensch da zieht man aus, um die Welt zu seh´n.
Für viele Jahre bleibt man fort, doch dann ist es gescheh´n.
Das Fernweh geht, das Heimweh kommt,
man hält es nicht mehr aus.
Die Welt kann noch so herrlich sein, am schönsten ist´s zu Haus.
Refrain:…………………..

11. Der Junge aus Westfalen
Refrain:
Der Junge aus Westfalen, ist mit Gold nicht zu bezahlen.
Bist du erst einmal sein Freund, hast du wirklich ihn erkannt.
Geht er durch dick und dünn für dich.
Denn er ist nicht zimperlich.
Der Junge, der Junge aus Westfalenland.
1.Strophe:
Er hat Witz und hat Humor – Gemütlichkeit, die geht ihm vor.
Er beweist es stets auf´s Neue – seinen Fleiß und seine Treue.
Er ist wie man sieht, so richtig verschmitzt.
Kurz gesagt er ist aus echtem Holz geschnitzt.
Refrain:………………………..
2.Strophe:
Kommst du nach Westfalenland – sieh dir diesen Jungen an.
Auf Anhieb wird sofort gefallen – dir seine Fröhlichkeit vor allen.
Ob Dorf oder Stadt, es ist altbekannt.
Fest wie eine Eiche steht er im Westfalenland.
Refrain:……………

12. Heute ist ein schöner Tag
Refrain:
Heute ist ein schöner Tag,
ich bin unter so lieben Menschen.
Was auch morgen kommen mag,
wir woll´n uns nur Gutes wünschen!
1.Strophe:
Merke dir, red´ niemals schlecht über andre Leut´.
Was dabei rausgekommen ist, hat manchen schon gereut.
Die Ehre ist so schnell dahin, du holst sie nicht mehr ein.
Doch heute woll´n wir lustig sein und uns von Herzen freun.
Refrain:…………………
2.Strophe:
Für jeden geht es mal verkehrt, es läuft nicht wie es soll.
Dann werde doch nicht gleich verkehrt,
es kommt wie´s kommen soll.
Grab nichts so tief ins Herze ein, bald sieht es anders aus.
Komm trink mit mir ein Gläschen Wein,
wir gehen noch nicht nach Haus.
Refrain:………………..


13. Ich werde nur noch trinken
1.Strophe:
Wer hat nicht schon im Leben ´nen Vorsatz angeregt.
Und dann, bevor es Abend wurd´, sich´s anders überlegt.
Ich habe einen Vorsatz, glaub´ mir, es wird geschafft.
Denn hierzu hab´ ich große Lust und darum auch die Kraft.
Refrain:
Ich werde nur noch trinken, wenn grün die Tannen sind.
Und diesen Vorsatz halten, bis ich ´nen bess´ren find.
2.Strophe:
Gehst du zum Onkel Doktor, er sagt, „das darfst du nicht.
Auch dieses oder jenes, das ist nicht gut für dich“.
Dann folge seinem Worte, nur eins verrate nicht.
Es ist doch dein Geheimnis, ich sing es mal für dich.
Refrain:………………
3.Strophe:
Ist Krach bei dir zu Hause, die Türen knallen zu.
Nur wegen der Moneten und schuld daran bist du.
Dann sag´ zu deinem Frauchen, „nun sei doch bitte still.
Ich habe einen Vorsatz, den ich dir sagen will“.
Refrain:…………….


14. 150 Jahre ´ne kleine Ewigkeit
Hundertfünfzig Jahre, ´ne kleine Ewigkeit.
Hundertfünfzig Jahre, suchte man nur Freud.
Es gab auch schwere Zeiten, sie liegen weit zurück.
Ich wünsche Hundertfünfzig Jahr´ Zufriedenheit und Glück
Ich wünsche Hundertfünfzig Jahr´ Zufriedenheit und Glück.


15. Tu nicht so
1.Strophe:
Zur Schänke am Bach kehr gerne ich ein,
denn hier ist Stimmung und herrlich der Wein.
Selber die Wirtin setzt gern sich zu mir,
dann dauert´s nicht lang´ und ich singe zu ihr!
Refrain:
Tu nicht so, tu nicht so, stell´ dich nicht so an.
Tu nicht so, tu nicht so und stoß mit mir mal an.
Tu nicht so, tu nicht so, stell´ dich nicht so an.
Tu nicht so, tu nicht so und stoß mit mir mal an.
2.Strophe:
Schau ich durch das Glas mit goldenem Wein
zu Nachbartischen, was seh ich dann?
Es winkt und lächelt ein Gold-Engelein,
dann sing´ ich von Herzen so laut ich nur kann!
Refrain:……………..
3.Strophe:
Und geht es nach Haus, ich will es gestehn´,
muß ich den Heimweg noch mal so weit geh´n.
Die Bäume sind Stütze und bilden Spalier,
Frau Luna sie lächelt, ich sing auch zu ihr!
Refrain:………………….


16. Meine Heimatstadt
1.Strophe:
In Delbrück da bin ich geboren, in Delbrück da bin ich zu Haus.
Der Frohsinn der hat mich bewogen, drum zog ich ins Narrenhaus.
Das Leben in meiner Heimatstadt ist bunt und wunderschön,
besonders hier beim Karneval, wenn wir uns wieder sehn.
Refrain:
Ja ganz Delbrück schunkelt, Stimmung hier im Saal,
ja ganz Delbrück schunkelt, denn es ist Karneval!
Ja ganz Delbrück schunkelt, Stimmung hier im Saal,
ja ganz Delbrück schunkelt, denn es ist Karneval!
Ja ganz Delbrück schunkelt, denn es ist Karneval!
2.Strophe:
Die Stadt, dich ich Euch nun besinge, die hat heut noch viel Tradition.
Die Freude in ihr zu erleben, da lohnt sich hier das Dasein schon.
Die Häuser in meiner Heimatstadt sind alt und reich an Wert.
So manchem Bürger in der Stadt ist dieses Glück beschert.
Refrain:…………….
3.Strophe:
Fühlst Du Dich als Mensch mal alleine, dann denke auch mal mit daran,
geh´ Du hin zum Narrenvereine und stoß mit den Narren an.
Hier kannst Du nun froh und glücklich sein mit Prinz und Königspaar
und alle stimmen laut mit an, „die Fastnacht lebt hurra“!!
Refrain:……………………….


17. Spül hinweg die Sorgen
(Text und Melodie von Heinrich Strunz) 1.Strophe:
Neulich da traf ich von mir einen Freund,
ach, war er traurig, fast hätt´ er geweint,
da fasst ich am Arm ihn, ich wußt einen Ort,
da könnt´ ich ihn trösten, man sang immerfort.
Refrain:
Spül hinweg die Sorgen,
trink und sei gescheit,
sonst kommst du nicht in Stimmung
und morgen tut´s dir leid.
2.Strophe:
Geht´s dir im Leben mal nicht wie du willst,
und einsam im Stübchen den Kummer du stillst,
dann geh in ein Wirtshaus, dort singt man im Chor
für dich das Rezept dir ständig ins Ohr.
3.Strophe:
Alle, die heut´ sind hierher gekommen,
sie haben sich heimlich was vorgenommen,
und drückt sie auch hier und da mal der Schuh,
sie zeigen es nicht, drum singe auch du.


18. Der Bock ist weg!!!
Refrain:
Ei, ei, ei, ei der Bock ist weg, der Bock ist weg, der Bock ist weg
Ei, ei, ei, ei der Bock ist weg, der Bock, der Bock ist weg.
1.Strophe:
Der Bock ist der Mann von den Ziegen im Stall.
– Ziegen im Stall, Ziegen im Stall-
Jetzt suchen die Viecher den Kerl überall.
– ei, ei, ei, ei, ei, ei – (Refrain)
2.Strophe:
Ich weiß was den Bock in die Ferne wohl trieb.
– Ferne wohl trieb, Ferne wohl trieb –
Die Ziegen, die waren zum Bock viel zu lieb.
– ei, ei, ei, ei, ei, ei – (Refrain)
3.Strophe:
Jetzt beißen die Hippen recht traurig ins Gras.
– Traurig ins Gras, traurig ins Gras –
Denn ganz ohne Bock macht´s ja doch keinen Spaß.
– ei, ei, ei, ei, ei, ei – (Refrain)
4.Strophe:
Die Hippen sind einsam , der Stall wirkt so leer.
– Stall wirkt so leer, Stall wirkt so leer –
Man kennt nur ein Thema, er muß wieder her.
– ei, ei, ei, ei, ei, ei – (Refrain)
5.Strophe:
In Delbrück, da gibt es ´ne Ziegenstation.
– Ziegenstation, Ziegenstation –
Da kann man sich helfen, der Bock wartet schon.
– ei, ei, ei, ei, ei, ei – (Refrain)